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Medizin kann mehr. Lernen Sie die modernen Diagnostik- & Therapie- methoden der ANDEREN MEDIZIN kennen: Sprechende Medizin, Testverfahren, Elektro- akupunkturdiagnostik, Akupunktur - TCM, Klassische Homöopathie, Test-Homöopathie, Komplexmittel- homöopathie, Ozontherapie, Neuraltherapie ...
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Andere Wege gehen bei Erkrankungen wie Allergien, Migräne, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck, Krebs, chronischen Rückenschmerzen...
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zu den Themen: 'Schulmedizin', Komplementärmedizin, Recht, Psychotherapie, Sexualmedizin, Tiermedizin, Zahnmedizin, Buchtipps
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Hintergründe und Zusammenhänge bei Angst & Panik, Krebs, Bluthochdruck, Alter, Psychoanalyse, Dauerhaft schlank ...
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Wenn es mehr als eine Meinung gibt und die sich auch noch widersprechen, dann sollten Sie sich eine eigene gönnen. Themen: Impfen, Bioresonanz, Homöopathie vs. Schulmedizin, Integrative Medizin, Akupunktur für Alle? ...
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Mischen Sie mit - und nicht nur alle vier Jahre. Wir zeigen Ihnen, wie es geht ...
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Spezialisierte Arztpraxen im Bereich Diagnostische Akupunkturtestverfahren, Homöopathie, Ozontherapie,'Sprechende Medizin' ferner Apotheken, Juristen, Tierärzte...
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Allergien, Autoimmun-, Krebserkrankungen sind trotz angestrengter Bemühungen der konventionellen Medizin weiter im Vormarsch. Für viele der chronischen Erkrankungen (siehe Bild) gilt: die vernetzten Ursachen ihrer Entstehung unterliegen wissenschaftlich bis heute mehr der Vermutung, als dass sie bekannt sind.
Während die sogenannte Schulmedizin überwiegend Beschwerdebilder auf der Basis statistisch selbstgenügsamer Studien behandelt oder unterdrückt, setzt die ANDERE MEDIZIN seit Jahrzehnten erfolgreich auf individuelle Regulationsdiagnostik und -therapie ... ANDERE MEDIZIN
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Wie Sie die richtigen Ärzte finden können. Wer Alternativen zur Schulmedizin sucht, hat es mitunter schwer. Viele bunte Medienberichte und Heil versprechende Anzeigen machen es Patienten schwer, zwischen seriösen und unseriösen Anbietern zu unterscheiden. Doch woran können Patienten die Experten erkennen? Es ist gar nicht schwer, wenn Sie folgende Punkte beachten …weiter
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Sokrates empfahl: 'Sprich' mit mir, damit ich dich sehe'. Doch anders als bei Diabetes, Bluthochdruck oder zu hohen Cholesterinwerten, wo mahnende Ratschläge zur gesunden Lebensführung die Arzt-Patienten-Gespräche dominieren, verliert sich das biographische Interesse vieler Ärzte bei Autoimmun- und Krebserkrankten. Bei vielen chronischen Erkrankungen scheint die Krankengeschichte mit der Lebensgeschichte des Patienten wenig zu tun zu haben. Wie anders erklärt es sich sonst, dass schon nach Nennung bestimmter Diagnosen, klinisch akzeptierte Stadieneinteilungen bemüht werden und die Prognosen damit festgelegt werden...
Diese Ärzte kennen zwar oft nicht den persönlichen Werdegang ihrer Patienten, wissen aber, wie es mit ihnen weitergehen wird. Die Kunst der medizinischen Vorhersage (Prognose) ist durch die Diagnose statistisch gemittelt und bedarf fortan nur noch des braven Vollzugs durch den Patienten. Über bio-psycho-soziale Zusammenhänge mit den Patienten zu diskutieren oder gar gezielt zu befragen, ist Zeit raubend und füttert nur das lästige Kausalitätsbedürfnis des Erkrankten. Patientenzentriert zu sprechen, lernen viele Ärzte in ihrer Klinikphase nicht.
Eher ist angesagt, ‚von oben’ Anordnungen geschäftig zu befolgen und ‚nach unten’ mit Bestimmtheit zu verordnen. Hierarchische Gesprächsführung definiert sich als solche, die darauf achtet, wer das Wort zu führen hat und wessen Meinung zählt. Konsensfähige Medizinvorstellungen werden Karriere schonend vielfach ungeprüft übernommen, abweichende Diskussionen eher vermieden und die Betrachtung und Vorstellung des Patienten in der Visite zum Fall reduziert, erleichtert die Kommunikation mit dem Chef und unter Kollegen... Schritt 1
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Deutschland brennt aus. Lehrer, Ärzte, Polizeibeamte, Erzieher, Banker selbst Hausfrauen sind davon betroffen. 'Hitzefrei vom Leben' im Sinne der Frühpensionierung oder Berentung verlagert die gesundheitlichen, psychosozialen und sexuellen Probleme bedrohlich in das ersehnte Privatleben. Schon die zwischenzeitliche Abstinenz vom Alltag durch Krankschreibungen, Kur und Urlaub führt nicht zur anhaltender Genesung. Seit 1974 der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger bei seiner Supervisorentätigkeit im Umfeld helfender Berufe den Begriff des BURNOUT’s als die ‚Krise der Erfolgreichen’ definierte, steigt die Zahl der Ausgebrannten mit
jedem Jahr. Dabei hilft es wenig, der fremdbestimmten, erschöpften Unzufriedenheit mit Vermeiden, Verdrängen, Zynismus, Überaktivität, Schuldzuweisungen, ‚out-chillen’ begegnen zu wollen. Wer chronischen Stress unterschätzt und selbstvermeidende ‚Augen - zu- und- durch- Strategien’ bevorzugt, kann von ernsten körperlichen Beschwerden und Erkrankungen wie Schlafstörungen, Tinnitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Panikattacken, Migräne, Rückenschmerzen, Magen- Darmbeschwerden, hormonellen
Beeinträchtigungen, Ess- und Sexualstörungen sowie von immundefizitären Folgeerkrankungen wie Virus- und Tumorerkrankungen überrascht werden. Wer die Stress- und Burnoutproblematik nur auf die situativen, gesellschaftlichen und unorganisierten Auslöser reduzieren will, greift deutlich zu kurz. Wer die eigene Lebensgeschichte vom beruflichen Burnout- und Stresspotential abkoppeln möchte, erfährt kurzfristig Linderung und Entlastung, bedroht aber mittel- und langfristig Gesundheit, Beziehung und Sexualität. …BURNOUT
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Akupunkturtestverfahren sind die Königsdisziplinen der komplementärmedizinischen Diagnostik: Elektroakupunktur nach Voll, Bioelektronische Funktionsdiagnostik nach Pflaum und der Vegetative Reflextest nach Schimmel. Jahrzehnte bevor Umweltmediziner Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und Krankheiten entdeckten, lange bevor Schulmediziner Nobelpreise für Erkenntnisse bekamen, dass Viren Krebserkrankungen mit verursachen können, waren es mutige Ärzte, die trotz vehementen Widerstands der etablierten Medizin, über Akupunkturtestverfahren dies nachweisen konnten, publizierten und zu einer modernen, individualmedizinischen Diagnostik- und Therapiemethode verfeinerten. Wie gerade chronisch Erkrankte seit Jahrzehnten davon profitieren ... weiter
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Endlich ist es soweit: Nach 10 Jahren Viagra nun die Lustpille für die Frau. Wenn Männer schon nicht über ihre erschlaffte Lust und mangelnde Standfestigkeit in Beziehungen reden wollen, können ihre Partnerinnen dies nun auch. Flibanserin heißt der neue Wirkstoff, der im Frühjahr 2010 sexmüden Frauen die Lust wiederbringen soll. Jede dritte Frau soll nach unsicherer Studienlage davon betroffen sein. Als Sexualstörung wird die Unlust auf Sex mit dem Partner sogleich pathologisiert und der besorgte Sexualwissenschaftler Prof. Uwe Hartmann, Lehrstuhlinhaber für Seelische Gesundheit an der MHH bekundet in der fit for fun 11/09, dass er "viel von der Substanz halte". " Es ist das erste Medikament, das bei Lustproblemen der Frau ernsthaft etwas bewirken kann." Nach der sogenannten sexuellen Befreiung der Frauen durch die 'Pille', ... weiter
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Die Herzfrequenz in Ruhe und unter Belastung messen erfahrene Sportler, um ihren aktuellen Fitnessgrad zu ermitteln. Wird zusätzlich die Variabilität des Herzrhythmus also der Abstand zwischen den einzelnen Pulsschlägen berechnet, lassen sich nicht nur weitreichende Aussagen zur Herzgesundheit machen, sondern auch die individuelle neuroimmunologische Reaktionsbereitschaft diagnostizieren. Begonnen hat alles mit einem Mann namens Wang Shuhe. 300 n.Chr. fiel diesem chinesischen Mönch auf, dass "wenn ein Herz so regelmäßig schlägt wie ein Specht einen Baum beklopft, so wird dieser Mensch in vier Tagen tot sein wird." Als Kardiologen vor zwei Jahrzehnten auf diese Erkenntnis stießen, staunten sie nicht schlecht, als sie hinter Wang Shuhe's Beschreibung, die Bedeutung der Herzfrequenzvariabilität entdeckten... weiter
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Mammographiescreening - mehr Angstwerbung als Nutzen?
Die deutsche Brustkrebsvorsorge gerät immer mehr unter Beschuss. Bisher ist es so, dass Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Mammographie bestellt werden, deren Kosten (in Höhe von ca. 110 Euro) die Krankenkassen übernehmen. Doch zeitigt diese Massnahme nicht den gewünschten Erfolg – auch wenn dies durch Verzerrung von Studiendaten suggeriert wird. So wird etwa damit geworben, dass dank des Mammographie-Screenings das Sterberisiko um 25 Prozent (manche sprechen gar von 35%) gesenkt werde. Eine neue Studie aus Dänemark zeigt jedoch anderes: Forscher verglichen Entwicklungen in Regionen mit Mammographie-Angebot mit denen ohne Mammographie-Angebot. Das Ergebnis war bemerkenswert: die Brustkrebssterblichkeit hat in den Regionen ohne Screening um zwei Prozent pro Jahr abgenommen – in denen mit Screening jedoch nur ein Prozent.
Die Rückgänge seien laut den Forschern vor allem auf die Änderung der Risikofaktoren und der Verbesserung der Therapiemöglichkeiten zurückzuführen. Die Untersuchungen mit Mammographie lösen oft auch Fehlalarm aus und schüren so zusätzlich die Angst der Frauen. Zudem hat eine Studie der Radiologischen Universitätsklinik Bonn herausgefunden, dass die Mammographie nicht die beste Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs ist. Deutlich mehr Erfolge können mit Hilfe der MRT (Kernspin-Tomographie) erzielt werden. Sie untersuchten 5 Jahre lang mehr als 680 Frauen mit genetisch bedingtem erhöhtem Brustkrebsrisiko mittels MRT, Mammographie und Ultraschall. Die MRT erkannte dabei 93% der Erkrankungen, die Mammographie nur 33%, der Ultraschall immerhin noch 37%.
Die Ergebnisse der multizentrischen Studie unter Leitung von Frau Prof. Dr. Christiane Kuhl, Radiologische Universitätsklinik Bonn, sind eindeutig: lag die Trefferquote beim Ultraschall bei 36%, bei der Mammographie bei 39%, erreichte die MRT eine 48 prozentige Vorhersagewahrscheinlichkeit für Brustkrebs. Hier wird deutlich, dass die MRT die beste der drei Möglichkeiten darstellt und im Vergleich zur Mammographie deutlich die Nase vorn hat. Allerdings liegen die Kosten der MRT bei 450 Euro, also 340 Euro mehr als bei der Mammographie. Ein weiterer Grund von der Mammographie abzusehen ist die erhöhte Anfälligkeit der Frauen mit genetischer Brustkrebsveranlagung in Bezug auf Röntgenstrahlen. Dies bedeutet, dass der Krebs bei dieser Risikogruppe erst durch die Mammographie ausgelöst werden kann. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass es deutlich effektivere Massnahmen als Mammographie zur Krebsvorsorge gibt, diese jedoch aufgrund einer fragwürdigen Ausgabenpolitik der Gesetzlichen Krankenkassen zu Lasten der Patientinnen nicht angewendet werden. Die Frage, ob dies ethisch vertretbar ist, kann jeder für sich selbst beantworten. Artikel: Jana Walter
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Am Rande seines Vortrages – 'Befreie Deinen Geist' – Augsburg, August 2010 erläutert Dr. Bruce Lipton wie Darwins umstrittene Evolutionstheorie gesellschaftliche Machtstrukturen stützt, wie die konventionelle Medizin bei chronischen Erkrankungen scheitert, wie gefährlich Chemotherapie sein kann, was schulmedizinische Nocebo-Therapie bewirkt und wie Glaubenssysteme und anderes Denken Krankheitsverläufe verändern kann. Lesen Sie weiter...
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Vor einem erhöhten Krebsrisiko bei der Einnahme von Angiotensin-II-Antagonisten (Sartanen) zur Blutdrucksenkung warnt das unabhängige Arzneimitteltelegramm in seinem blitz-a-t vom 16.Juni 2010. Bei einer Metaanalyse von neun randomisierten Studien mit über 60.000 Patienten zeigte sich ein deutlicher Anstieg der Zahl der an Brust-, Prostata- und Lungenkarzinom Erkrankten unter der Behandlung mit Angiotensin-II-Antagonisten. Folgende Sartane wurden bei den Studien verabreicht: Candesartan, Losartan, Telmisartan und Valsartan. Bei Diabetikern, die in Langzeitstudien mit Olmesartan behandelt worden waren, beschreibt die FDA (amerikanische Arzneimittelbehörde) ein erhöhtes Risiko an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben im Vergleich zu Patienten, die mit Placebos behandelt worden waren.
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Todesursache: Arzneimittelnebenwirkungen. Kritische Untersuchungen untermauern das. So hat die Universität Toronto schon 1998 nachweisen können, dass in den USA die fünft häufigste Todesursache: Nebenwirkungen von Arzneimitteln bei korrekter ärztlicher Verordnung war. In Deutschland wird vermutet, dass die Zahlen ähnlich liegen. Die stationären Behandlungskosten für die unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen werden in Deutschland auf jährlich 350 - 400 Millionen Euro geschätzt, so Frau Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann, Philipp-Klee-Institut für Klinische Pharmakologie, Helios-Klinikum Wuppertal in Ihrem Vortrag
über die ‚Relevanz von unerwünschten Arzneimittelwirkungen für Patienten und das Gesundheitssystem’ auf der 11. Jahrestagung der GD - 28. März 2007. Die Risiken für ernsthafte Nebenwirkungen steigen für Patienten, wenn Krankheiten mit wachsender Medikamentenzahl behandelt werden. Wechselwirkungen untereinander aber auch mit Nahrungs- und Genußmitteln werden fast unüberschaubar und selbst vermeidbare Arzneimittelinteraktionen werden nicht selten übersehen, beklagt auch der
Service der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse 2006 in seiner Veröffentlichung über: ´Arzneimittelinteraktionen - Neue Mechanismen und klinische Relevanz´ Das Prinzip ´schütten- schütten- gegenschütten´ von Arzneimitteln ist dabei ebenso gefährlich wie unkritisches pharmakologisches Wissen. Nicht alle Ärzte & Apotheker nutzen heute unabhängige Pharmainformationen und -datenbanken. Drum, fragen sie ihren Arzt & Apotheker nicht nur wie was wirkt und nebenwirkt, sondern auch, woher sie es wissen. ... Gefährliche Arzneimittel
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Mit 220 Millionen Riechzellen haben sie die besseren Nasen und nutzen 10 Prozent ihres Hundehirns für die Datenauswertung. Der Mensch hingegen bemüht für magere 5 Millionen Riechzellen 5 Prozent seiner Hirnleistungen. Das Resultat ist bekannt: als Spür- und Fährtensucher taugt der homo sapiens nicht. Während die alten Chinesen vor über 2000 Jahren ihre Hunde Krankheiten erschnüffeln ließen, setzt unsere Schulmedizin allein auf teure Apparatemedizin. Doch das Ergebnis in Sachen Früherkennung bei Krebs fällt trotz aller Selbstanpreisungen immer noch mager aus. Bei der Frühdiagnostik des Mammakarzinoms hängt Freund Schnüffelnase die hoch beworbene Mammographie in Sachen Treffsicherheit locker ab. So liegt nach aktuellen Studien
die Treffsicherheit der Früherkennung für Brustkrebs mit MRT (Kernspin) bei 59 Prozent und bei Mammographie bei nur 55 Prozent. Trainierte Hundenasen überzeugten hingegen mit einer 88 prozentigen Trefferquote. Auch im Frühstadium des Lungenkarzinoms konnten die Forscher der Pine Street Foundation in Marin County California nachweisen, dass geschulte Hunde mit 99 prozentiger Treffgenauigkeit der klinischen Frühdiagnostik weit überlegen sind. Dass Hunde künftig in weißen Kitteln an der Visite teilnehmen werden, ist eher unwahrscheinlich. Die üblichen Hygieneargumente und die biologische Ermüdbarkeit des hündischen Kollegen werden jetzt schon als Argumente bemüht. Zum Wohle des Patienten ist das sicher nicht.
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Vogelgrippe, Schweinegrippe - die Szenarien gleichen sich. Warnte 2005 der damalige Impfdirektor der WHO Dr. Klaus Stöhr vor 7 Millionen Toten bei einem wahrscheinlichen Ausbruch der weltweiten Vogelgrippeepidemie, führte das zu hektischen Regierungs- und Privatankäufen von umstrittenen Grippemitteln wie 'Tamiflu' in Milliardenhöhe. Die Pandemie blieb aus, 152 Vogelgrippeopfer waren weltweit zu beklagen und Klaus Stöhr wechselte 2007 vom WHO-Posten zum Pharmaunternehmen NOVARTIS. Und woher kommt seine Nachfolgerin: Marie-Paule Kieny, die neue Impfdirektorin der WHO? Reiner Zufall wird es sein, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber eine Partnerschaft zum Tamiflu-Hersteller ROCHE unterhält. Dass trotz bisher milden Verlaufs die Schweinegrippe Schreckliches anrichten soll, unterstellen manche namhaften Wissenschaftler, Virologen, Politiker und Medien wie schon vor Jahren bei der Vogelgrippe.
Während Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, studierte Sonderschullehrerin, verkündet, dass sie sich auch impfen lassen würde, hält der SPD Abgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Spezialist für Lungenheilkunde, Hygiene, Umweltmedizin und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages "die Schweinegrippe für eine unverantwortliche, wirtschaftlich motivierte Panikmache." Auch Dr. Wordag (1) attackiert den ehemaligen Impfdirektor der WHO: "Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden für Medikamente aus Steuergeldern ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die "Vogelgrippe" beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für seinen gerade zugelassenen "Optaflu"-Impfstoff an."
"Die Angst-Kampagne wirkt, " führt der SPD Gesundheitsexperte Dr. Wordag (1) aus, "plötzlich reden alle nur noch davon, wer von dem knappen Grippemittel "Tamiflu" wie viel Tabletten einlagern darf, oder wer sich wie viel des neuen Grippeimpfstoffs "Optaflu" bei Novartis reservieren darf. Politiker rennen Big-Pharma die Türen ein und die Krankenkassen nutzen die Diskussion, um mehr Steuerzuschüsse in den Gesundheitsfond zu ziehen." Und während das Gesundheitsministerium 'kostensparend' die Gesundheitsämter impfen lassen will, fordert der Vizepräsident der Bundesärztekammer Frank-Ulrich Montgomery im 'TAGESSPIEGEL', dass die niedergelassenen Hausärzte dies tun sollten, um lästige Warteschlangen vor den Gesundheitsämtern zu vermeiden. Diese neue Sorge um den sonst im Warten erprobten 'Kassenpatienten' würde jedoch 350 Millionen Euro Mehrkosten bedeuten (Arzt- und Apothekerhonorare!). Doch das dürfte in dem schwer überschaubaren Ausgabendschungel der 'Gesetzlichen Krankenkassen' kaum mehr auffallen. Angemerkt sei noch, dass in den USA ein Schweinegrippeimpfstoff in den 70iger Jahren wegen Nervenlähmungen (Guillain-Barré-Syndrom) von Markt genommen werde mußte. Der heutige soll nach Angaben des Bremer Pharmakologen Peter Schönhofer im TAGESPIEGEL vom 2.08.2009 nach selbigen Muster aufgebaut sein. Ob das der Grund ist, warum das Gesundheitsministerium der USA den Herstellern des Schweinegrippeimpfstoffs Immunität bei Schadensersatzforderungen zusicherte? Weitere Infos Impfen ____________________________________ 1 Schweinegrippe: Das Geschäft mit der Angst
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+++ Schweinegrippeimpfung: Es ist still geworden um warnende Experten, Minister, Politiker und panikmachende Medien: Das Risiko an der Schweinegrippe zu sterben liegt bei 2,7 auf 1 Million Einwohner! DER ARZNEIMTTELBRIEF zitiert dabei eine britische Studie
in seiner Ausgabe vom Januar 2010. Spätestens als der Winter auf der Südhalbkugel der Erde vorbei war und die orakelte Pandemie ausgeblieben war, hätten Experten es wissen können. Doch wer Einsicht erwartet hatte, irrte. Wie schon bei den jährlichen Grippeszenarien wird
dann die nächste Welle von medienwirksamen Experten herbeigeredet, sicher wissend, dass dann das Virus im apokalyptischen Ausmaße mutieren wird. Und wenn die Prognose wieder nicht stimmt? Nun, die Viren kommen, gehen und verändern sich. Ob das bei Experten auch so sein könnte? +++
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Die Sexualmedizin ist je nach Standort besser und effektiver als ihr Ruf. Während ängstliche Gemüter mit flotten Sprüchen ihr begegnen, Moralisten empört ihre Nase rümpfen, fürchten 'echte Männer' und 'normale Frauen' um ihre tradierten Geschlechterrollen. Dabei haben viele den Geschlechterkampf längst verloren. Wenn Liebe & Sex aufeinander treffen, gehört
das sicher zu den großen Momenten im Leben. Doch auch jenseits dieses Ideals sucht der Sexualtrieb nach Befriedigung. Den richtigen Partner fürs Bett, vielleicht auch fürs Leben zu finden oder den erotischen Spannungbogen in einer langjährigen Beziehung aufrecht zu erhalten...Sexualmedizin
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Gretchenfrage: Wie hältst du’s mit der Schweigepflicht? Dem exorbitanten Medienrummel, den der Suizid des bedauernswerten Torhüters Robert Enke ausgelöst hat, ist offensichtlich auch sein behandelnder Arzt zum Opfer gefallen. Dieser Arzt sitzt neben der Witwe in einer Pressekonferenz und läßt sich umfänglich zu der seit Jahren andauernden und jetzt durch den Freitod beendeten Therapie seines Patienten aus. Er betont hierbei dessen ausgeprägten Wunsch, seine depressive Erkrankung möge nicht an die Öffentlichkeit
dringen. Dass er mit diesen Erklärungen gegen das ihm wohlbekannte und ausdrücklich erklärte Geheimhaltungsinteresse seines Patienten verstößt, scheint angesichts der medial beförderten Dramatik der Situation nicht in sein Bewußtsein zu dringen. Damit eröffnet sich die Frage, ob ein Arzt, der scheinbar wenig Gewalt über sich selbst und seine Beweggründe hat, ein geeigneter Therapeut für einen psychisch so schwer Gefährdeten wie Robert Enke sein konnte.
§ 203 des Strafgesetzbuches scheint diesem Arzt völlig unbekannt zu sein. Hier ist der Straftatbestand des Bruchs der ärztlichen Schweigepflicht normiert und die Verwirklichung mit einer Sanktion von bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe belegt. Für den Auftritt des Robert Enke behandelnden Arztes gibt es keinerlei Rechtfertigungsgrund - auch die Witwe oder sonstige Personen konnten ihn nicht wirksam von der Schweigepflicht gegenüber seinem verstorbenen Patienten entbinden. Es bleibt abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft, wie dies ihre Aufgabe wäre, das Ermittlungsverfahren eröffnet. Artikel: RAin Sachsenberg/12.11.2009
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Sport kann helfen, Ihre Gesundheit zu schützen, Sie gesund werden zu lassen, kann Sie aber auch ernsthaft krank machen. Beim Sport ist es nicht anders als bei Arzneimitteln: die Dosis macht das Gift. Wer nicht auf Lebensalter, Puls, Blutdruck Herzfrequenzvariabilität, Belastungsgrenzen, Gewicht, Körperfettanteil, Essverhalten und Stressgefahren achten will, wird gleich oder später durch Folgebeschwerden, den Spaß an der Bewegung verlieren. Das wäre schade. Denn moderater, individuell angepaßter Ausdsauersport kann Sie in jedem Lebensalter beweglicher, aktiver, gesünder, leistungsstärker, stressresistenter, fröhlicher, konzentrierter, immunkompetenter und potenter machen. Wenn das nichts ist?! Was Sie dabei in jedem Lebensabschnitt beachten und wissen sollten, wie Sie Ihre Sportdaten errechnen und welche Links Ihnen dabei weiterhelfen können ... weiter
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Sie sind die neuen Gesundheitsaufklärer, sie verkünden forsch einen Paradigmenwechsel, wirken smart, eloquent, sind Professoren. Sie sind Vertreter einer selbstbeweisenden Wissenschaftsmedizin, laden zu Kongressen mit nachgeschalteten Patientenveranstaltungen, sie versuchen Unkundigen das Gefühl von Wissen, Erfahrung und Kompetenz zu vermitteln, arbeiten nur zum Wohl der Patienten und der Gesundheitsökonomie, polarisieren, grenzen aus und titeln sich ´integrativ’...
Da wundert es auch nicht, dass passend dazu eine Fachbuchreihe unter gleichnamigen Label lockt. Sie ‚hucken auf', wollen Anteil nehmen an einer Komplementärmedizin, die ihnen seit Jahren die Patienten entzogen hat. Wer an die neue Offenheit und Toleranz glaubt, kennt den Medizinmarkt nicht, ist naiv oder beteiligt. In Deutschland geht es um Milliarden Euro. Neun Milliarden Euro sind ...
im Topf, fünf Milliarden zahlen Patienten davon aus eigener Tasche, weil der Schulmedizin bei chronischen Erkrankungen häufig individuelle, ganzheitsmedizinische Behandlungsangebote fehlen. Dort wo Erfahrungen und medizinische Kompetenz auf den Gebieten der Akupunktur, Homöopathie, Ozontherapie, Testverfahren, Neuraltherapie ... fehlen, sollen selbstgestrickte Statistiken aushelfen. Wie selbstverständlich fordern die ‚Integrativen’ Definitionshoheit...INTEGRATIV oder ...
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Arzneimittelskandale, Preismanipulationen, Banalisierungen und Verschweigen von Medikamentennebenwirkungen bringen immer wieder forschende Pharmafirmen in Verruf. Im Schlepptau dieser Machenschaften beschädigt auch die klinische Forschung ihren wissenschaftlichen Ruf, die oft mehr drittmittelfinanziert als unabhängig ist. Und der Staat zeigt sich desinteressiert bis überfordert oder scheint involviert wie der investigative Journalist Hans Weiss in seinem Buch 'Korrupte Medizin' vermuten läßt, wenn er beklagt, dass die Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMEA) zu über zwei Dritteln von der Pharmaindustrie bezahlt wird. Auch das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT benennt die Industrie als Hauptgeldgeber,
wenn es um Zulassung von Arzneimitteln geht. Und wessen Brot man bekannterweise ißt, dessen Vermarktungslieder singt der ein oder andere schon mal beflissen mit. Patienten sollten im eigenen Interesse lernen, sich unabhängig zu informieren und nicht nur dann, wenn Zweifel am Nutzen wissenschaftlicher Pharmastudien aufkommen. Uninformiert zu sein, wegzuschauen, schönzureden und das Ideal der reinen Wissenschaft unkontrolliert zu verteidigen, mag der Luxus des Gesunden oder des Philosophen sein. „Der wahre und vernünftige Zweck der Wissenschaft ist, dem menschlichen Leben Nutzen zu bringen, es mit neuen Erfindungen und Schätzen zu bereichern. [...] Die Wissenschaft soll nicht sein ein Ruhebett für den von ...
Neugierde gequälten Geist oder ein Spaziergang zum Vergnügen oder ein hoher Turm, von dem man verächtlich herabblickt, oder eine Burg und Schanze für Streit und Hader oder eine Werkstatt für die Gewinnsucht und den Wucher, sondern ein reicher Warenbehälter, eine Schatzkammer zur Ehre des Werkmeisters aller Dinge und zum Nutzen der Menschheit.“ (Ludwig Feuerbach, *1804 †1872) ** Ahnte der Philosoph Feuerbach schon die Auswüchse der drittmittelfinanzierten Wissenschaftswirtschaft voraus? „Wer zahlt, bestimmt das Ergebnis“ titelte DER TAGESSPIEGEL am 5.6.2007 zum Thema ‚Pharma-Studien’ ... Pharmastudien
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Würde Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, chronisch Erkrankte heute noch nach den Regeln der sogenannten 'Klassischen Homöopathen' behandeln? Wohl kaum. Insider kritisieren, dass seine traditionellen Nachfolger bei Wahrung des Einzelmitteldogmas zwischen reiner Symptomenbehandlung und wiedererwachter Signaturenlehre hin und her irren und dabei ganzheitliche, psychosomatische, neurophysiologische und klinische Zusammenhänge eher meiden. Die Signaturenlehre wurde von Hahnemann verworfen, da sie nur von der äußeren Form der Pflanze auf deren pharmakologische Eigenschaften schließt. Da nur der Arzneimittelversuch für den Pharmakologen Hahnemann galt, lehnte er dieses eher mittelalterliche Denken ab. Doch was kann die neue Homöopathie leisten? Homöopathie
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Es ist nicht erlaubt! Seriöse Homöopathen tun es nicht. Andere wissen es nicht, manche wissen es und tun es doch: die Abgabe von homöopathischen Arzneimitteln an Patienten in Form von Globuli in speziellen Briefchen oder lose verpackt. Was das strafrechtlich für den Homöopathen und im Sinne der Arzneimittelsicherheit für den Patienten bedeutet ... Recht
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Sport erhöht die Überlebenschancen von Krebspatienten, berichtet die Zeitung „Medical Tribune“ 45. Jg., Nr. 31/32, August 2010 : „Wird während der Chemotherapie auch körperlich trainiert, erhöht sich die Überlebenschance bis zu 50% im Vergleich zu einer ausschließlichen medikamentösen Krebsbehandlung.“ Dies ist bereits bei Darm- und Brustkrebserkrankungen nachgewiesen und neuesten Berichten zufolge sollen auch
Lungenkrebspatienten davon profitieren, heißt es weiter. Ziel der sportlichen Aktivität ist eine Erhöhung der maximalen Sauerstoffaufnahme. Berichten zufolge habe ein 72-jähriger Patient (mit inoperablem Bronchialkarzinom) in einem dreimonatigen (die Chemotherapie begleitenden) Sporttraining seine Sauerstoffaufnahme um ca. 20% gesteigert. Gleichzeitig sei auch eine deutliche Verkleinerung des Tumors festgestellt worden, die eine Operation schließlich möglich machte. Auch postoperativ wurde das
Fitnesstraining in Kombination mit einer Sauerstofflangzeitbehandlung beibehalten, sodass der Patient bis heute (etwa 4 Jahre nach der OP) beschwerdefrei ist. Ähnlich gute Erfahrungen gibt es auch bei einer 67-jährigen Patientin mit Lungenkarzinom. Die bei Diagnosestellung bettlägerige Patientin wurde während der aktiven, ganzheitlichen Therapie zu körperlicher Aktivität – Treppensteigen, Spaziergänge – angehalten und kann so bis heute ihr Leben selbständig führen. Artikel: Jana Walter
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Der Arzthaftungsprozess Risiken und Nebenwirkungen Entgegen einer noch immer landläufigen Meinung sind die Halbgötter in Weiss doch auch nur Menschen und als solche nicht davor gefeit, Fehler zu machen. Der Patient, der Opfer eines ärztlichen Kunstfehlers geworden ist, sollte sich weder aus Gründen des Mitgefühls für den behandelnden Arzt, noch aus Gründen eines Prozessrisikos vor dem Versuch scheuen, den ihm entstanden Schaden im
Rahmen eines Arzthaftungsverfahrens geltend zu machen. Mitgefühl ist nicht angesagt, denn jeder Arzt verfügt über eine Haftpflichtversicherung. Daher leidet allenfalls sein Renommee, nicht aber sein Portemonnaie. Der Patient, der über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, kann sich ohne Bedenken über ein Kostenrisiko anwaltlicher Hilfe und - falls erforderlich - auch der Hilfe
eines Gerichts bei der Durchsetzung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen bedienen. Das einzige, was von ihm in diesem Fall aufzubringen ist, ist ein gerütteltes Maß an Geduld. Der Patient, dem eine Rechtsschutzversicherung nicht zur Seite steht, könnte sich zunächst dazu anwaltlich beraten lassen, ob er wegen geringen Einkommens staatliche Hilfen beanspruchen kann. Dies wären zum einen die Beratungshilfe für das vorgerichtliche Verfahren und die Prozesskostenhilfe für das sich - gegebenenfalls - anschliessende gerichtliche Verfahren ...
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Wie erfolgreich Homöopathie wirken kann, zeigt sich auch bei der Behandlung kranker Tiere. Wie Homöopathika auch unter dramatischen Umständen erstaunliche Wirkungen erzielen können, zeigt die Geschichte der Tatrahündin namens Jenny. Tiermedizin
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Während Ärzte erst nach Abitur, jahrelangem Medizinstudium, Praxis- wie Klinikerfahrungen und Staatsexamina die Approbation erhalten, um die Heilkunde ausüben zu dürfen, besteht für Heilpraktiker (HP) seit dem ´Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung vom 17. Februar 1939´ keine gesetzliche Ausbildungspflicht. Um Heilpraktiker* zu werden, beklagt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein**, reicht ein Hauptschulabschluss,
um mit 25 Jahren bei körperlicher, geistiger und seelischer Eignung für den HP-Beruf nach amtsärztlicher Überprüfung die Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt zu beantragen. Was für Krankenpfleger* und Physiotherapeuten*, die einer strengen staatlichen Ausbildungsordnung unterliegen, als selbstverständlich gilt, müssen Heilpraktiker seit 70 Jahren per Gesetz nicht durchlaufen. Doch damit nicht genug: Auch in Haftungs-, Schweigepflicht- und Schadensersatzfragen bestehen nicht unerhebliche Unterschiede, die sie kennen sollten... _____________________________________________ Quellen: * wikipedia ** KVNO - Unding des Monats: Risiko Heilpraktiker-Behandlung
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Wasser – gesunder Quell oder doch krankmachend? Es ist lebenswichtig, erfrischend, kalorienfrei und gehört zu den beliebtesten Getränken der Deutschen – Mineralwasser. Bis zu zwei Liter täglich sollen Erwachsene trinken. Da bietet es sich an, eine Flasche Wasser stets griffbereit zu haben. Doch Vorsicht! Mineralwasser ist nicht gleich Mineralwasser. Neben Unterschieden in Mineralstoffgehalt und Geschmack gibt es auch zum Teil gravierende Qualitätsmängel...
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Angstmedizin
Angst engt Freiheit ein, beeinflusst Entscheidungen und lähmt nicht selten den Rest des noch funktionierenden Verstandes. Mit Angst lässt sich fast alles verkaufen: Feindbilder, Kriege, Waffen, Ideologien, Religionen, drohende Wetter- und Wirtschaftskatastrophen aber auch Impfstoffe, Arzneimittel, Genteste, Wundermittel, Gesundheitsratgeber … Ob Vogelgrippe, Schweinegrippe, saisonale Grippe, BSE, Aids, Krebs, HPV, Zeckenbisse, Cholesterin, Alzheimer, Erektionsstörungen und Blasenschwäche die
Massen lassen sich all zu leicht verunsichern. Da Tote und Infizierte sich besser in den Medien verkaufen als Geheilte, werden manche Interessensgruppen nicht müde, Quoten konzentrierte Medien mit fragwürdigen und vermeintlichen Expertenmeinungen, Umfragen und Statistiken zu füttern. Das Volk lernt das Fürchten und sucht nach Führung und Halt bei besorgt dreinblickenden Reportern und Moderatoren der ‚Stunde EINS’ nach
dem Ereignis. Das Geschäft mit der Angst wirkt nicht nur bei Verschwörungstheoretikern vorbereitet und abgestimmt, wenn Interessensverbände, Lobbyisten, Parteien, Medien, Lehrstühle, Selbsthilfegruppen … sich Produkt fördernd in Talkshows die Klinke in die Hand drücken, um medial auf der menschelnden Besorgtheitswelle mitzusurfen. Sich gesund zu stoßen an der Ängstlichkeit und Verzagtheit mediengläubiger Mitbürger, ist leichter als gedacht. weiter
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Rund 5 Millionen Bundesbürger nutzen zur körperlichen Ertüchtigung Fitnessstudios. Doch wie schaut es da mit der Hygiene aus? Unter dem Titel ´Bad und WC sind gar nicht o.k.´ bemängelte die Zeitschrift öko-test Anfang 2009 die hygienischen Zustände in ´öko-getesteten´ Fitnessstudios. Wie wichtig Hygiene ist, definiert die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie, wonach Hygiene ´Krankheiten verhüten und Gesundheit erhalten´ soll. Informierte wissen, dass wir die Fortschritte der
modernen Medizin im ausgehenden 19. Jahrhundert überwiegend der Vorbeugung von Infektionskrankheiten durch Kühlung von Lebensmitteln, Händedesinfektion und Sterilisation von chirugischen Instrumenten verdanken. Und Hygienefallen lauern auch heute noch überall. Nicht alle machen krank, doch dort wo Vorbeugung möglich und notwendig ist, sollte gesunderhaltene Sauberkeit für den Verbraucher jederzeit transparent nachvollziehbar sein. Auch in anderen Wohlfühloasen wie Restaurants, Nagelstudios oder Friseurläden, scheint in manchen Fällen Nachhilfe in Sachen Hygiene
angesagt. Dort, wo z.B. vorzeigbare und kontrollierte Toiletten, saubere Seifen- und Toilettenpapierspender, Oberflächendesinfektion für Toilettenbrillen, Sportliegefächen, Sonnenbänke, Massageliegen ... und Möglichkeiten zur Händedesinfektion gegeben sind, kehrt man als Kunde ohnehin gerne wieder ein. Fehlen jedoch Hygiene und Kenntnisse darüber, helfen sporadische Kontrollen wenig und die Ämter scheinen mancherorts überfordert. Zertifizierte Weiterbildung und sinnhafte, regelmäßige Überprüfungen sollten Verbraucher nachhaltig vor unnötigen Keimbelastungen und Angriffen auf ihre Gesundheit schützen. Wo staatliche Kontrollen nicht hinkommen, sind kompetente und überprüfte Zertifizierer gefragt. Drum merke: Ein transparenter und sorgfältig ausgeführter Hygieneplan schützt nicht nur den Kunden, sondern bindet ihn auch an den Dienstleister.
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